Publikationen

Die kostenlosen Broschüren des Berliner Aufarbeitungsbeauftragten können Sie hier herunterladen, in Papierform per E-Mail bestellen oder nach telefonischer Vereinbarung in unserer Dienststelle abholen.
Bücher mit farbigen Einbänden auf einem Tisch und Bücherregalen im Hintergrund
Bild: jakkaje879, Shutterstock
weiße, graue, schwarze und gelbe Farbfläche mit Text

Sachstandsbericht Studie 2: Methodischer Anhang

Herausgeber: Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Berlin, 2024

Textdokument mit der Kurzzusammenfassung der Studie

Sachstandsbericht Studie 2: Kurzzusammenfassung

Herausgeber: Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Berlin, 2024

Der 17. Juni 1953 in Berlin

Im Juni 1953 kam es in der gesamten DDR zum Volksaufstand. Rund eine Million Menschen gingen im ganzen Land auf die Straße und protestierten unter anderem für freie Wahlen, die Freilassung politischer Gefangener und eine deutsche Einheit. Das SED-Regime setzte Polizisten und bewaffnete Kräfte gegen die Demonstranten ein. Sowjetische Panzer schlugen die Aufstände blutig nieder.
Auf 25 Seiten bietet die Broschüre „Der 17. Juni 1953 in Berlin“ Studierenden und Schulklassen ab Stufe 10 einen leicht zugänglichen Überblick über Akteure, Hintergründe und Folgen des Volksaufstands in der DDR. Das Heft ist ebenfalls für den außerschulischen Bereich geeignet.

Herausgeber: Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Berlin, 2023

rot-weiß-gelbe Farbflächen

Neunundzwanzigster Tätigkeitsbericht des BAB (2022)

Herausgeber: Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Berlin, 2023

Illustration zur empirischen Studie über Maßnahmen für politisch Verfolgte der SED-Diktatur in Berlin 1990-2020 mit Themen wie soziale Folgen, institutionelle Verlässlichkeit, Generationenwechsel, Beratungsbedarf und Wertschätzung.
Bild: Katharina Kosak, www.kosakdesign.de

Sachstandsbericht – Studie 1: Maßnahmen für politisch Verfolgte der SED-Diktatur in Berlin im Zeitraum von 1990 bis 2020

Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte hat eine unabhängige, wissenschaftliche Studie in Auftrag gegeben, um Beratungsangebote, Rehabilitierungsprozesse und Unterstützungsleistungen für politisch Verfolgte der SED-Diktatur zu erfassen und zu bewerten.

Durchgeführt hat die empirische Studie das BIS Berliner Institut für Sozialforschung GmbH. Das Forschungsteam hat Angebote und Maßnahmen für Verfolgte der SED-Diktatur in Berlin im Zeitraum von 1990 bis 2020 untersucht, analysiert und aus den Ergebnissen Handlungsempfehlungen an die Politik in Land und Bund abgeleitet.

Für die Untersuchung hat das BIS Verfolgte der SED-Diktatur und deren Kinder sowie Expertinnen und Experten befragt. Beratungsstellen und Behörden im Land Berlin lieferten statistische Daten.

 

Herausgeber: Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Berlin, 2022

weiße, graue, schwarze und gelbe Farbfläche mit Text

Sachstandsbericht Studie 1: Methodischer Anhang

Herausgeber: Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Berlin, 2022

Gelbes Buchcover auf dem ein Schwarzweiß-Bild ist, das eine Frau zeigt, die einen Wahlzettel in eine Wahlurne wirft, was ein Mann und ein kleiner Junge beobachtet. Auf dem Cover steht "Wahlen in der DDR"

Wahlen in der DDR

Freie, gleiche und geheime Wahlen sind in Deutschland heute eine Selbstverständlichkeit. Das war nicht immer so. In der DDR gab es zwar regelmäßig Wahlen, doch konnten die Menschen nicht zwischen unterschiedlichen Parteien und ihren Programmen wählen. Das Wahlergebnis stand schon vor Auszählung der Stimmzettel fest und bestätigte immer wieder die Herrschaft der SED.

Mit einer neuen Broschüre informiert der Berliner Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur junge Menschen über das Thema „Wahlen in der DDR“. Das kompakte Heft gibt einen anschaulichen und leicht verständlichen Überblick über den Ablauf und die Funktion von Wahlen in der DDR. Dabei werden vielfältige Fragen beantwortet: Wieso gab es in einer Diktatur überhaupt Wahlen? Wer wurde gewählt? Wie ging das SED-Regime mit Nichtwählerinnen und Nichtwählern um? Die 32-seitige Broschüre richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Studierende und Lehrkräfte, ist aber auch für den außerschulischen Bereich geeignet.

Herausgeber: Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Berlin, 2022

Grüne, rote und weiße Farbfläche

Achtundzwanzigster Tätigkeitsbericht des BAB (2021)

Weiß-grün-rotes Buchcover auf dem steht: "Die Geschichte der Teilung Berlins"

Die Geschichte der Teilung Berlins – Fragen & Antworten

Mit der Publikation „Die Geschichte der Teilung Berlins – Fragen und Antworten“ wollen der Berliner Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Berliner Landeszentrale für politische Bildung an die Geschichte der Stadt zwischen 1945 und 1990 erinnern, deren Endpunkt die Wiedervereinigung war. Für Berlin hatte der 3. Oktober 1990 eine besondere Dimension: Die beiden Stadthälften, die seit 1961 durch eine Mauer getrennt waren, konnten nun wieder zusammenwachsen. Die Berlinerinnen und Berliner in Ost und West gewannen mit der Friedlichen Revolution, dem Mauerfall und letztlich der Wiedervereinigung ihre Stadt zurück.

Das kompakte Heft mit 30 Fragen und Antworten bietet einen niedrigschwelligen Zugang zur Geschichte des geteilten Berlins. Darüber hinaus soll es Anregung sein, sich intensiver mit diesem Teil der Stadtgeschichte zu beschäftigen. Wann und warum wurde Berlin geteilt? Wie hat die Mauer das Leben der Menschen in Ost- und West-Berlin geprägt? Warum demonstrierten die Menschen in der DDR im Herbst 1989? Und: Welche Spuren der Teilung sind heute noch sichtbar?

Broschüre (deutsch): Die Geschichte der Teilung Berlins – 30 Fragen & Antworten

| PDF | 1 MB

Broschüre (englisch): Berlin - history of a divided city

| PDF | 1 MB

 

Buchcover mit dem Titel 'REVOLUTION! 1989 – Aufbruch ins Offene', orange Hintergrund, Silhouette einer Person mit erhobenem Arm und Foto einer Frau im Mantel, darunter eine Statue eines Mannes mit gesenktem Kopf.

REVOLUTION! 1989 – Aufbruch ins Offene

Die Revolutionen in der DDR und in Ostmitteleuropa waren Ausgangspunkte für tiefgreifende gesellschaftspolitische Umbrüche – mit nachhaltigen Wirkungen bis in die Gegenwart. Die facettenreiche Beschäftigung mit diesen Revolutionen zeigt, wie präsent und vielschichtig das Jahr »1989« auch mehr als 30 Jahre später noch immer ist. Gerade im europäischen Vergleich gibt es nach wie vor zahlreiche offene Fragen: Worauf geht die Heterogenität der Erinnerung an 1989 zurück? Gibt es Antworten auf die heute drängenden Fragen und Zerwürfnisse in Deutschland und Europa, die aus den Jahren 1989 /90 gewonnen werden können? Wie kann die liberale Demokratie die Herausforderungen einer globalisierten Welt meistern?
Die Texte der vorliegenden Publikation leisten einen Beitrag zur differenzierten Beschäftigung mit den Revolutionen von 1989 /90 über den deutschen Tellerrand hinaus. Sie bieten eine Neubewertung dieser Zeit im europäischen Kontext und
neue Perspektiven auf die Nachwirkungen in Gegenwart und Zukunft.

Bestelldetails

Die Publikation ist im Buchhandel erhältlich oder beim Metropol-Verlag zu bestellen.

REVOLUTION! 1989 – Aufbruch ins Offene
Heike Tuchscheerer (Hrsg.), Jens Schöne (Hrsg.), Robert Grünbaum (Hrsg.)
Seiten: 278
Berlin 2020
22 Euro

ISBN: 978-3-86331-538-2

Herausgegeben im Auftrag
des Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Deutschen Gesellschaft e. V.

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