Die Autorin enthüllt in ihrem Text, wie die „Sozialistische Einheitspartei Westberlins“ und die Parteizeitung „Die Wahrheit“ von der SED-Führung in Ost-Berlin gesteuert wurden. Grundlage sind SED-Akten und Interviews mit ehemaligen Mitarbeitern der „Wahrheit“.
1. Auflage, 1999 (vergriffen)
Erfahrungsbericht eines Ingenieurs, der am Volksaufstand in der DDR vom 17.Juni 1953 teilnahm. Der Autor schildert die Vorgänge rund um den 17. Juni, seine Verhaftung, Verhöre und Verurteilung.
5., unveränderte Auflage., 2012
In der Publikation werden einige Ausschnitte aus der Geschichte von Wirkung und Wirklichkeit sowjetischer Repressionsapparate vorgestellt. Beleuchtet wird der Zeitraum von 1945 bis 1949 in der Sowjetisch Besetzten Zone (SBZ). Im zweiten Text geht es um die Tätigkeit der Ostbüros der politischen Parteien. Der Autor untersucht den häufig erhobenen Vorwurf, in den Ostbüros sei Spionage betrieben worden.
3., unveränderte Auflage, 2006 (vergriffen)
Der Autor untersucht die Unterdrückung oppositioneller Stimmen an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Er zeigt auf, wie die Staatsmacht gezielt gegen Kritiker und Reformkräfte innerhalb der Fakultät vorging, um ideologische Kontrolle und Loyalität zur Partei zu sichern.
3., unveränderte Auflage, 2006
Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR bediente sich bei Vernehmungen subtiler Methoden. Nicht selten endeten die Verhöre mit erzwungenen Geständnissen, in denen politisch Verfolgte sich selbst schwerer Straftaten bezichtigten. Der Autor, der als West-Berliner Student in Ost-Berlin verhaftet wurde und sieben Jahre in DDR-Haft verbrachte, gibt einen Einblick in die Verhörmethoden der Staatssicherheit und schildert eigene Erfahrungen.
6., unveränderte Auflage, 2011