Was ist der BAB

Eingangsportal mit Glastüren und einem rotgestrichenen Vorbau.
Eingang zu den Veranstaltungsräumen des BAB. Bild: BAB
Eingangsportal mit Glastüren und einem rotgestrichenen Vorbau.
Eingang zu den Veranstaltungsräumen des BAB. Bild: BAB

BAB ist die Abkürzung für: Berliner Aufarbeitungs-Beauftragter

Eingang zu einem Bürogebäude mit Glastür und Briefkästen.
Über diesen Eingang im 1. OG kommt man zum BAB. Die Geschäftsstelle befindet sich in der 3. Etage. Bild: BAB

Der BAB ist eine Behörde in Berlin.

Die Aufgaben sind:
- Beratung
- Förderung
- Aufklärung.

Die Behörde hat 3 wichtige Aufgaben.
Die Behörde berät:
- Opfer von der SED-Diktatur
- öffentliche Stellen.

Die Behörde hilft auch bei Projekten.
Die Projekte sollen den Menschen mehr über die Diktatur in der DDR erklären.

Und die Behörde macht eigene Angebote.
Bei den Angeboten können die Menschen mehr über Politik und Geschichte lernen.

 

Der Berliner Aufarbeitungs-Beauftragte ist auch eine Person

Grauhaariger Mann mit schwarzem Sakko und anthrazit-farbigem Hemd lehnt an einem Metallgeländer.
Frank Ebert, Bild: BAB/Nils Hasenau

Frank Ebert ist seit März 2023 der Berliner Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Der Senat hat Frank Ebert vorgeschlagen.
Das Berliner Abgeordnetenhaus hat Frank Ebert gewählt.
Frank Ebert ist fachlich und politisch unabhängig.
Das heißt:
Er kann seine Arbeit selbst bestimmen.


Frank Ebert war in der DDR in der Opposition.
Das heißt:
Er war gegen die Regierung in der DDR.
Die Regierung in der DDR war die SED-Diktatur.
Frank Ebert will den Menschen mehr über die SED-Diktatur erklären.

Was macht der BAB?

Der Aufarbeitungs-Beauftragte hilft den Bürgern und Bürgerinnen.
Zum Beispiel:
- bei Verfahren zur Rehabilitierung
- bei Verfahren zur Entschädigung politischer Haft
- bei Anträgen auf Opfer-Rente
- beim Lesen von Stasi-Unterlagen.

Der Aufarbeitungs-Beauftragte berät auch Ämter und Behörden.
Er beantwortet Fragen zur Geschichte von der DDR.

Der Aufarbeitungs-Beauftragte hilft Vereinen und Initiativen.
Die Vereine und Initiativen arbeiten zu der SED-Diktatur.
Und sie arbeiten zu den Folgen von der SED-Diktatur.
Sie beraten auch die Opfer von der SED-Diktatur.

Zwei Männer sprechen vor einem Publikum in einem Kinosaal mit geschlossener goldener Leinwand und roter Wand
Bild: Sophie Diernberger

Der Aufarbeitungs-Beauftragte gibt Infos an die Menschen.
Dafür macht er verschiedene Angebote.
Zum Beispiel:
- Veranstaltungen
- Texte
- Vorträge
- Ausstellungen
- Tagungen.
Die Aufgaben vom BAB stehen im Gesetz.
Das Gesetz heißt: Berliner Aufarbeitungs-Beauftragten-Gesetz vom 10. Oktober 2017.

Die Behörde ist geöffnet:
- montags bis donnerstags von 9 Uhr morgens bis 15 Uhr nachmittags
- freitags von 9 Uhr morgens bis 14 Uhr nachmittags.

Die Adresse ist:
Franz-Jacob-Straße 4 B in 10369 Berlin-Lichtenberg.
Das ist in der Nähe vom S-Bahnhof Storkower Straße.
Sie können uns anrufen.
Unsere Telefonnummer ist: 0 30 24 07 92 0.
Sie können uns auch eine E-Mail schreiben.
Unsere E-Mail-Adresse ist:
info@aufarbeitung-berlin.de

Zwei Hände halten einen Stift. Zu sehen ist außerdem ein brauner Tisch mit Notizblöcken.
Bild: BAB/Nils Hasenau

Sie wollen eine persönliche Beratung?
Dann müssen Sie vorher einen Termin ausmachen.
Sie können auch eine telefonische Beratung bekommen.
Die Telefonnummer ist: 0 30 24 07 92 61
Die E-Mail-Adresse ist:
beratung@aufarbeitung-berlin.de