Lebenslauf von Anna Kokenge

Junge Frau mit langen braunen Haaren.
Anna Kokenge. Bild: Andreas Höfer

Seit 2026

Referentin für historisch-politische Bildung beim Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB)


2023–2026

Dramaturgin/Agentin (Film/Hörspiel) im Henschel Schauspiel Theaterverlag Berlin


2022–2023

Projektverantwortliche im Bereich Öffentlichkeitsarbeit am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam


2022

Praktikantin am Goethe-Institut in Paris im Bereich „Kulturprogramme: Film/Theater/Tanz“


2019–2020

Projektverantwortliche an der Humboldt-Universität zu BerlinPlanung und Durchführung des Podcastprojekts: „Geschichte im Fadenkreuz: Der ‚Tatort‘ und die deutsche Teilung“ sowie der begleitenden Lehrveranstaltung, gemeinsam mit Henrik Bispinck und Chris Vogelsänger


2018–2021

Studentische Mitarbeiterin in der Deutschen Kinemathek (Museum für Film und Fernsehen) im Bereich Bildung und Vermittlung


2018–2019

Studentische Mitarbeiterin bei Dr. Irmgard Zündorf und Dr. Hanno Hochmuth im Fachbereich Public History am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam


2018 

Praktikantin am Deutschen Historischen Institut (DHI/GHI) in Washington


2018–2019

Tutorin am Bologna-Lab der Humboldt-Universität zu Berlin, Planung und Durchführung der Seminare „Raketen, Spione und rote Telefone – Der Kalte Krieg im Spielfilm“ und „Von Agenten und Atombomben – Filmische Imaginationen des Kalten Kriegs“, gemeinsam mit Chris Vogelsänger


2017–2018

Praxissemester am Hermann-Hesse-Gymnasium in Berlin-Kreuzberg


2016–2022

Studentische Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Martin Sabrow am Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin


2016

Praktikantin in der Sektion Retrospektive der Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale), Thema „Deutschland 1966 – Filmische Perspektiven in Ost und West“


2025

Master of Education (Gymnasium/ISS) in den Fächern Geschichte und Germanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin, Masterarbeit über den Eichmann-Prozess im Spiegel audiovisueller DDR-Medien, Bachelorarbeit über die Darstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) im Spielfilm


Ausgewählte Publikationen

Aufbegehren und Aufarbeiten, in: Rainer Rother (Hrsg.): Der deutsche Film. Aus den Archiven der Deutschen Kinemathek, Berlin 2024.

Das Schreiben als Schule. Theodor Kotullas Weg von der „Filmkritik“ zum Fernsehfilm, in: Rolf Aurich/Michael Wedel (Hrsg.): Die „Filmkritik“ und die Medien, München 2023.

Zus. mit Irmgard Zündorf, Judith Keilbach, Vivien Gidde, Tabea Georges und Linda Graul: Eichmann und der Kalte Krieg, DVD, Bundeszentrale für Politische Bildung, Februar 2022.

Zus. mit Henrik Bispinck und Chris Vogelsänger: Im Zeichen der Entspannungspolitik. Der erste „Tatort“ und die DDR, in: Visual History, 22. März 2021.

Geschichte im Fadenkreuz – Der Tatort und die deutsche Teilung, Podcast, November 2020.

Zus. mit Kerstin von der Krone: Agents of Cultural Change: Jewish and Other Responses to Modernity 1750-1900, in: Bulletin of the German Historical Institute Vol. 64 (2019).

Jeder Lebenslauf ist es wert, erzählt zu werden“. Ein Gespräch mit der Drehbuchautorin Laila Stieler, in: Zeitgeschichte Online, 7. November 2019.

Als wir träumten. Nachlese zum zweiten Potsdamer Festival des historischen Films, 11. Oktober 2019.

Zwischen Gestern und Heute. (Flucht-)Geschichte im Transitraum, in: Zeitgeschichte Online, 9. August 2019.

„Selbstbestimmt“ – Von der bleiernen Zeit bis zur wiedervereinigten Gesellschaft. Ein Interview mit Connie Betz und Rainer Rother, in: Zeitgeschichte Online, 22. Juli 2019.