Lebenslauf von Dr. Andrea Bahr

Person mit blonden Haaren und Brille in einem modernen Büro, lächelnd und stehend, trägt einen schwarzen Pullover und Jeans.
Bild: BAB/Nils Hasenau

Seit 2024

Leiterin der Abteilung Historisch-politische Bildung beim Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur


2019–2023 

Referentin für historisch-politische Bildung beim Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur


2016–2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Bildung und Forschung des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik; Forschungsprojekt: Zusammenarbeit zwischen SED und MfS


2015–2016

assoziierte Wissenschaftlerin am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam; Forschungsprojekt: „Die Staatssicherheit und die Grünen. Zwischen SED-Westpolitik und Ost-West-Kontakten“ (wissenschaftliches Gutachten für die Bundestagsfraktion und den Bundesvorstand Bündnis 90/Die Grünen)


2009–2015 

Doktorandin am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam; Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin mit der Arbeit „Parteiherrschaft vor Ort. Die SED-Kreisleitung Brandenburg 1961–1989“


2007–2009

Mitarbeiterin im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn


2001–2006 

Studium der Politikwissenschaft und der Neueren und Neuesten Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

 

Ausgewählte Publikationen

Zus. mit Michèle Matetschk-Delhaes: Die Frauen des Volksaufstandes. Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung.

Parteiherrschaft vor Ort. Die SED-Kreisleitung Brandenburg 1961–1989, Berlin 2016.

Zus. mit Jens Gieseke: Die Staatssicherheit und die Grünen. Zwischen SED-Westpolitik und Ost-West-Kontakten, Berlin 2016.

„Wo ein Genosse ist, kämpft die Partei!“? Macht- und Bedeutungsverlust der SED-Kreisleitungen in Brandenburg an der Havel und im Bezirk Potsdam im Herbst 1989, in: Jutta Braun, Peter Ulrich Weiß (Hrsg.): Agonie und Aufbruch. Das Ende der SED-Herrschaft und die Friedliche Revolution in Brandenburg, Potsdam 2013, S. 128–155.