Seit 2024
Leiterin der Abteilung Historisch-politische Bildung beim Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
2019–2023
Referentin für historisch-politische Bildung beim Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
2016–2019
wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Bildung und Forschung des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik; Forschungsprojekt: Zusammenarbeit zwischen SED und MfS
2015–2016
assoziierte Wissenschaftlerin am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam; Forschungsprojekt: „Die Staatssicherheit und die Grünen. Zwischen SED-Westpolitik und Ost-West-Kontakten“ (wissenschaftliches Gutachten für die Bundestagsfraktion und den Bundesvorstand Bündnis 90/Die Grünen)
2009–2015
Doktorandin am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam; Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin mit der Arbeit „Parteiherrschaft vor Ort. Die SED-Kreisleitung Brandenburg 1961–1989“
2007–2009
Mitarbeiterin im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn
2001–2006
Studium der Politikwissenschaft und der Neueren und Neuesten Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Zus. mit Michèle Matetschk-Delhaes: Die Frauen des Volksaufstandes. Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung.
Parteiherrschaft vor Ort. Die SED-Kreisleitung Brandenburg 1961–1989, Berlin 2016.
Zus. mit Jens Gieseke: Die Staatssicherheit und die Grünen. Zwischen SED-Westpolitik und Ost-West-Kontakten, Berlin 2016.
„Wo ein Genosse ist, kämpft die Partei!“? Macht- und Bedeutungsverlust der SED-Kreisleitungen in Brandenburg an der Havel und im Bezirk Potsdam im Herbst 1989, in: Jutta Braun, Peter Ulrich Weiß (Hrsg.): Agonie und Aufbruch. Das Ende der SED-Herrschaft und die Friedliche Revolution in Brandenburg, Potsdam 2013, S. 128–155.