Dr. Jens Schöne
geboren 1970 in Staßfurt
seit 2017
Stellvertreter des Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
2019–2023
Abteilungsleiter Historisch-Politische Bildung beim Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
2007–2017
Stellvertreter des Berliner Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR
2006–2007
Referent für Historisch-Politische Bildung beim Berliner Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR
2004–2006
Mitarbeiter für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
2004
Promotion zum Dr. phil.: Agrarpolitik und Krisenmanagement. Die Kollektivierung der Landwirtschaft in der DDR (1952-1961)
1999
Studienabschluss Neuere und Neueste Geschichte sowie Anglistik und Amerikanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin
1989
Abschluss Abitur und Berufsausbildung zum Facharbeiter für Tierproduktion
seit 2025
Mitglied der Kommission für Gedenkorte des Bezirks Marzahn-Hellersdorf
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats zur neuen Dauerausstellung des Museums Marzahn-Hellersdorf
seit 2023
Mitglied der Historischen Komission zu Berlin e. V.
seit 2022
Mitglied des Beiratsausschusses „Projekt Keibelstraße der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen“
seit 2021
Vorsitzender des Fachbeirats Lernort Keibelstraße
Glück auf! Hoyerswerda oder Die Abwesenheit von Erinnerung, in: Jürgen Danyel/Holger Herschel (Hg.), Vergessene Zukunft. Bilder vom ostdeutschen Umbruch, Berlin 2025.
Zus. mit Antje Bernhardt: „… ich sing für wenig Money im Republik-Palast, wenn ihr mich lasst…“ Udo Lindenberg 1983 in Ost-Berlin.
Zus. mit Uta Bretschneider: Provinzlust. Erotikshops in Ostdeutschland, Berlin 2024.
Die DDR. Eine Geschichte des „Arbeiter- und Bauernstaates“, zuletzt Berlin 2025.
Jenseits der Städte. Der Volksaufstand vom Juni 1953 in der DDR, Erfurt 2023.
Ronald Reagan in Berlin. Der Präsident, die Staatssicherheit und die geteilte Stadt, zuletzt Berlin 2017.