Hackesche Höfe Kino
Rosenthaler Straße 40-41
1078 Berlin
Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte lädt Schulklassen ab Jahrgangsstufe 10 mit ihren Lehrkräften zur Schulkinoveranstaltung „Tunnel zur Freiheit. Die legendäre Flucht 1962 durch den Tunnel 29“ ein. Im Anschluss an den Film beantworten der Tunnelbauer Joachim Neumann und die Historikerin Dr. Andrea Bahr Fragen der Schülerinnen und Schüler.
13. August 1961: Die DDR schließt die Sektorengrenzen in Berlin. Die Stadt ist über Nacht geteilt. Die Flucht in den Westen wird von Tag zu Tag gefährlicher. Doch am 14. September 1962, genau ein Jahr, einen Monat und einen Tag nach dem Mauerbau, gelingt einer Gruppe von 29 Personen aus der DDR eine spektakuläre Flucht durch einen 135 Meter langen Tunnel in den Westen. Mehr als vier Monate lang haben Studenten aus West-Berlin, darunter zwei Italiener, in mühevoller Kleinarbeit diesen Tunnel gebaut. Sie setzten ihr Leben aufs Spiel – für Freunde, Verwandte, Geliebte und politische Ideale.
Ermäßigter Eintritt: 6 Euro pro Schüler/in, Begleitpersonen sind frei
Veranstaltungsdauer: ca. 150 Minuten
Verbindliche Anmeldungen inkl. Personenanzahl, Jahrgangsstufe und Schule richten Sie bitte an info@bernhardt-bildung.de.
Eine Veranstaltung des Berliner Aufarbeitungsbeauftragten in Zusammenarbeit mit bernhardt-bildung.