Grenzgeschichten: Exklusive Archivaufnahmen vom Bau bis zum Fall der Berliner Mauer

Freitag, 7. August 2026, 18 Uhr

Ein ca. 12-jähriger Junge steht an einem Stück Mauer, das ihm bis zur Brust geht, und schaut auf die andere Seite.
Mauerbau 1961. Ein Junge beobachtet die Arbeiten vom Westteil Berlins aus. Bild: Landesarchiv Berlin, Film-Still: F Rep. 400 Nr. 416

Zum 65. Jahrestag des Mauerbaus

Gemeinsam mit dem Landesarchiv Berlin und der Stiftung Ernst-Reuter-Archiv zeigen wir exklusive Archivaufnahmen zu einem der prägendsten Kapitel der deutschen Geschichte: Bisher unveröffentlichte Zeitzeugnisse aus der Filmsammlung des Landesarchivs zeichnen die Ereignisse vom Bau bis zum Fall der Berliner Mauer nach. Viele dieser einzigartigen historischen Aufnahmen zählen zum UNESCO-Weltdokumentenerbe.

Archivdirektor Sven Kriese, der Autor und Berlin-Experte Michael Bienert sowie der Historiker und stellvertretende Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Dr. Jens Schöne ordnen die Filmausschnitte jeweils historisch ein. Bei einer anschließenden gemeinsamen Podiumsdiskussion werden die historischen Filmquellen mit den persönlichen Perspektiven der drei Zeitzeugen verbunden.

Termin
Freitag, 7. August 2026, 18 Uhr

Ort
Landesarchiv Berlin, Veranstaltungssaal
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin

Programm

Begrüßung
Carmen Schwietzer, stellvertretende Direktorin des Landesarchivs Berlin

Podium
Dr. Jens Schöne, Historiker, stellvertretender Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Sven Kriese, Direktor des Landesarchivs Berlin
Michael Bienert, Autor und Berlin-Experte

Ausklang mit Wein und Brezeln

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 6. August 2026 per E-Mail.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Landesarchivs Berlin mit dem Berliner Beauftragten zur
Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Stiftung Ernst-Reuter-Archiv.

Gelbe, schwarze und weiße Farbflächen mit der Aufschrift "BAB"; daneben der Text "Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur"