„Republikflucht“ in einer Kuh, ein Spionagetunnel, der die Planwirtschaft bedroht, Kartoffeln im Tiergarten: Berlin verfügt auch über eine ländliche Geschichte, auch und gerade in Zeiten der Teilung. Um diese ländliche(n) Geschichte(n) geht es bei der Veranstaltung „Kartoffeln, Kühe, Kalter Krieg – Eine andere Geschichte des geteilten Berlins“, zu der wir Sie gemeinsam mit der Stiftung Berliner Mauer herzlich einladen.
Programm
Begrüßung
Prof. Dr. Axel Klausmeier, Direktor der Stiftung Berliner Mauer
Vortrag
Dr. Jens Schöne, stellv. Berliner Aufarbeitungsbeauftragter
Podium
Prof. Dr. Dorothee Brantz, Direktorin Center for Metropolitan Studies, TU Berlin
Dr. Claudia Buchwald, Leiterin des Museums Marzahn-Hellersdorf
Prof. Dr. Axel Klausmeier, Direktor der Stiftung Berliner Mauer
Dr. Jens Schöne, stellv. Berliner Aufarbeitungsbeauftragter
Moderation
Wiebke Hollersen, Berliner Zeitung
Unsere Gäste gehen in der Veranstaltung den ländlichen Spuren Berlins nach. Dieser Blick ermöglicht neue Perspektiven, hinterfragt verfestigte Klischees und erzählt Geschichten, die helfen, diese Stadt und ihre Entwicklung besser zu verstehen.
Termin
21. Januar 2026, 18:30 Uhr
Ort
Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Str. 119, 13355 Berlin
Anmeldung unter diesem Link oder per Mail an anmeldung@stiftung-berliner-mauer.de