Kartoffeln, Kühe, Kalter Krieg

Mittwoch, 21. Januar 2026, 18:30 Uhr

Das Schwarzweißfoto zeigt eine Frau und einen Mann inmitten von Gemüsebeeten. Im Hintergrund sind der Reichstag, das Brandenburger Tor und Ruinen zu sehen.
Gemüseanbau im Berliner Tiergarten, 1946. Bild: picture alliance / akg-images / akgimages

„Republikflucht“ in einer Kuh, ein Spionagetunnel, der die Planwirtschaft bedroht, Kartoffeln im Tiergarten: Berlin verfügt auch über eine ländliche Geschichte, auch und gerade in Zeiten der Teilung. Um diese ländliche(n) Geschichte(n) geht es bei der Veranstaltung „Kartoffeln, Kühe, Kalter Krieg – Eine andere Geschichte des geteilten Berlins“, zu der wir Sie gemeinsam mit der Stiftung Berliner Mauer herzlich einladen.

Programm

Begrüßung

Prof. Dr. Axel Klausmeier, Direktor der Stiftung Berliner Mauer

Vortrag

Dr. Jens Schöne, stellv. Berliner Aufarbeitungsbeauftragter

Podium

Prof. Dr. Dorothee Brantz, Direktorin Center for Metropolitan Studies, TU Berlin

Dr. Claudia Buchwald, Leiterin des Museums Marzahn-Hellersdorf

Prof. Dr. Axel Klausmeier, Direktor der Stiftung Berliner Mauer

Dr. Jens Schöne, stellv. Berliner Aufarbeitungsbeauftragter

Moderation

Wiebke Hollersen, Berliner Zeitung

Unsere Gäste gehen in der Veranstaltung den ländlichen Spuren Berlins nach. Dieser Blick ermöglicht neue Perspektiven, hinterfragt verfestigte Klischees und erzählt Geschichten, die helfen, diese Stadt und ihre Entwicklung besser zu verstehen.

Anmeldung

Termin

21. Januar 2026, 18:30 Uhr

Ort

Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Str. 119, 13355 Berlin

Anmeldung unter diesem Link oder per Mail an anmeldung@stiftung-berliner-mauer.de

Eine Kooperation des Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Stiftung Berliner Mauer

Logo der Stiftung Berliner Mauer mit stilisierter Mauer und Schriftzug