Im Mai kommt der BAB mit seiner Reihe „Mein Kiez” ins Märkische Viertel. Der West-Berliner Stadtteil mit seiner Neubau-Großsiedlung lag direkt an der Mauer. Von den Hochhäusern konnten die Bewohnerinnen und Bewohner in den Todesstreifen und weit nach Ost-Berlin blicken.
Mit der Veranstaltungsreihe „Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins“ nehmen wir in den Blick, wie sich die kommunistische Diktatur und die Teilung der Stadt auf das alltägliche Leben in den Ost- und West-Berliner Ortsteilen auswirkten. In abendlichen Gesprächsrunden diskutieren Fachleute, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen über Geschichte und Gegenwart des jeweiligen Kiezes.
Publikumsbeteiligung ist ausdrücklich erwünscht! Erzählen Sie uns, wie sie den Alltag in der geteilten Stadt erlebt haben und wie sich das Leben im Schatten der Mauer anfühlte. Wie hat die Diktatur in der DDR Ihr Leben in Ost- oder West-Berlin geprägt? Was ist noch heute davon spürbar im Kiez?
Wir freuen uns auf interessante Gespräche mit Ihnen und unseren Gästen!