Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins

Nächste Station: Lichtenberg

Im September kommt der BAB mit seiner Reihe „Mein Kiez” nach Berlin-Lichtenberg. In Planung: Filmabende, eine Lesung und ein Erzählcafé mit historischen Fotos. 

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Graue Hochhäuser und ein Innenhof mit Bäumen, auf dem Autos stehen
Innenhof der Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie, Bild: BAB/Werner Menke-Schersch

Mit der Veranstaltungsreihe „Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins“ nehmen wir in den Blick, wie sich die kommunistische Diktatur und die Teilung der Stadt auf das alltägliche Leben in den Ost- und West-Berliner Ortsteilen auswirkten. In Gesprächsrunden diskutieren Fachleute, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen über Geschichte und Gegenwart des jeweiligen Kiezes. In einigen Kiezen bieten wir geführte Spaziergänge an. Alle Veranstaltungen sind für Besucherinnen und Besucher kostenlos.

Publikumsbeteiligung ist ausdrücklich erwünscht! Erzählen Sie uns, wie sie den Alltag in der geteilten Stadt erlebt haben und wie sich das Leben im Schatten der Mauer anfühlte. Wie hat die Diktatur in der DDR Ihr Leben in Ost- oder West-Berlin geprägt? Was ist noch heute davon spürbar im Kiez?

Eindrücke von den Mein-Kiez-Veranstaltungen

Gruppe von Menschen steht im Freien und betrachtet eine große schwarz-weiße Fotografie auf einem rechteckigen Träger
Kiezspaziergang zur Mauergeschichte des Märkischen Viertels mit Historikerin Elena Demke (nicht im Bild). Anhand historischer Fotos macht sie die Vergangenheit anschaulich.
Gruppe von Menschen auf einem Gehweg vor einem grünen Zaun mit Büschen und Bäumen, im Hintergrund zwei hohe Wohngebäude.
Kiezspaziergang zur Architekturgeschichte des Märkischen Viertels mit Architektin Christiane Borgelt. Sie war einst an der Planung beteiligt.
Langer, kahler Gang mit offenen schweren Metallzellentüren auf beiden Seiten und sichtbaren Rohrleitungen an der Decke.
Alt-Hohenschönhausen: ein Ort zwischen militärischem Sperrgebiet, Stasi-Untersuchungsgefängnis und DDR-Spitzensport. Hier: Gang im ehemaligen Stasi-Gefängnis, Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Jugendliche stehen im Freien vor einem Gebäude und halten Papiere und historische Fotos in den Händen, zwei Erwachsene sehen ihnen zu.
Schülerinnen und Schüler des Georg-Herwegh-Gymnasiums in Hermsdorf präsentieren ihr Geschichtsprojekt
In einer Kirche sitzen vier Personen auf einer Bühne. Weitere Menschen sitzen in den Kirchenbänken.
Austausch an außergewöhnlichen Orten: Kiezgespräch in der Dorfkirche Alt-Staaken. Bild: BAB/Werner Menke-Schersch
Zwei Frauen und ein Mann sitzen auf einer Bühne.
Die Zeitzeugin Monika Seliger (Mitte) kam als Kind zusammen mit ihrer Familie nach Staaken und hat die Teilung des Stadtteils selbst miterlebt. Bild: BAB/Werner Menke-Schersch
Kinosaal mit Vorführung
Beim Kiezgespräch in Wedding wurden im Kinosaal des Centre Français de Berlin Fotos vom Leben im geteilten Berlin gezeigt. Bild: BAB/Werner Menke-Schersch
Ein Mann mit hoher Stirn und Schnäuzer spricht in ein Mikrofon.
Der Historiker Dr. Hanno Hochmuth erläutert beim Kiezgespräch in Friedrichshain geschichtliche Zusammenhänge. Bild: BAB/Werner Menke-Schersch
Vier Menschen sitzen an Tischen vor einem Fenster und sprechen zum Publikum, das im Saal auf Stühlen sitzt.
Kiezgespräch in Friedrichshain im April 2024, Bild: BAB/Werner Menke-Schersch
Drei Personen sitzen vor einer Mauer und sprechen zu einem Publikum.
Talk im Freien: Beim Kiezgespräch in Mitte ging es bei sommerlichen Temperaturen raus an die frische Luft. Bild: BAB/Werner Menke-Schersch