Im Oktober steht Tempelhof im Mittelpunkt der Reihe „Mein Kiez“. Der Flughafen Tempelhof war zugleich Schauplatz und Symbol der deutschen Teilung. Seine Geschichte erzählt von Abschottung und Freiheit, von Flucht und Ankommen – und von einer Stadt im Ausnahmezustand.
Erfahren Sie mehr über Tempelhof bei Führungen, einem Filmabend, einer Diskussionsrunde und einer Lesung mit Gespräch.
Mit der Veranstaltungsreihe „Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins“ nehmen wir in den Blick, wie sich die kommunistische Diktatur und die Teilung der Stadt auf das alltägliche Leben in den Ost- und West-Berliner Ortsteilen auswirkten. In Gesprächsrunden diskutieren Fachleute, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen über Geschichte und Gegenwart des jeweiligen Kiezes. In einigen Kiezen bieten wir geführte Spaziergänge an. Alle Veranstaltungen sind für Besucherinnen und Besucher kostenlos.
Publikumsbeteiligung ist ausdrücklich erwünscht! Erzählen Sie uns, wie sie den Alltag in der geteilten Stadt erlebt haben und wie sich das Leben im Schatten der Mauer anfühlte. Wie hat die Diktatur in der DDR Ihr Leben in Ost- oder West-Berlin geprägt? Was ist noch heute davon spürbar im Kiez?